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Flippi & Flaps: Neue Materialien und Ideen für die Trainingspraxis

Der Flippi-&-Flaps-Bereich auf der DSAB-E-Learning-Plattform AcroManager bietet neue Materialien und praktische Anregungen für die Arbeit mit Kindern in Sportvereinen, Schulen und im Ganztag.

Trainerinnen und Trainer sowie alle, die Kinder sportlich und pädagogisch begleiten, finden dort vielfältige Impulse, um Trainingseinheiten abwechslungsreich zu gestalten und gleichzeitig wichtige soziale Kompetenzen zu fördern.

Das erwartet euch im Flippi-&-Flaps-Bereich:

  • Bronze, Silber und Gold: Strukturierte Lernschritte mit verständlichen Bewegungskorrekturen für die praktische Trainingsgestaltung.
  • Aus Sport wird Bildung: Neue Reflexionskarten, mit denen Kinder Fairness, Vertrauen, Verantwortung und Zusammenarbeit spielerisch erleben und reflektieren können.
  • Praxisimpulse für den Verein: Ideen und Anregungen für abwechslungsreiche und kindgerechte Übungsstunden.
  • Starke Kinder – starke Haltung: Pädagogische Hilfestellungen zum Umgang mit Ängsten, Gefühlen und persönlichen Grenzen.
  • Flippi & Flaps in Aktion: Videos, Informationen und weitere Materialien rund um das Konzept.

Viele der bereitgestellten Unterlagen stehen zum direkten Download zur Verfügung und lassen sich unkompliziert in den Trainingsalltag integrieren.

Jetzt entdecken und ausprobieren!

Schaut auf der DSAB-E-Learning-Plattform vorbei und lasst euch von den neuen Inhalten inspirieren. Vielleicht findet ihr dort genau die Idee, die eure nächste Trainingseinheit bereichert.

👉 Hier geht es zur Plattform: https://acromanager1elearning.de/

Flippi & Flaps lebt von den Erfahrungen aus der Praxis. Deshalb freuen wir uns über Rückmeldungen, Anregungen und Verbesserungsvorschläge, damit das Angebot kontinuierlich weiterentwickelt werden kann.

Viel Freude beim Entdecken und Ausprobieren!

Albert Jung
Bundeslehrreferent DSAB

BWSAV

Baden-Württembergischer Sportakrobatik Verband sucht Landestrainer/in

Der Baden-Württembergische Sportakrobatik Verband e. V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Landestrainer/in Sportakrobatik (m/w/d) in Teilzeit mit einem Umfang von 20 Stunden pro Woche.

Im Mittelpunkt der Tätigkeit stehen die Betreuung und Weiterentwicklung des Landeskaders, die Durchführung regelmäßiger Kader- und Leistungstrainings sowie die gezielte Förderung talentierter Nachwuchsathletinnen und -athleten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit mit Heimtrainern und Vereinen sowie in der Vorbereitung leistungsstarker Talente auf den Übergang in den Bundeskader.

Die Trainingseinsätze finden insbesondere im Raum Sindelfingen, Göppingen und im Großraum Aalen statt. Gesucht wird eine erfahrene Trainerpersönlichkeit mit fundierter sportfachlicher Qualifikation und Erfahrung im leistungsorientierten Nachwuchs- oder Spitzensport. Internationale Bewerbungen sind ausdrücklich willkommen.

Geboten werden ein großer sportfachlicher Gestaltungsspielraum, Unterstützung bei Fort- und Weiterqualifizierungen sowie eine Vergütung von ca. 2.000 bis 2.900 Euro brutto monatlich, abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung.

Interessierte können ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Übersicht der bisherigen Trainertätigkeit, Qualifikationsnachweisen und möglichem Eintrittstermin per E-Mail an:

bewerbung@wsav-sportakrobatik.de

senden.

Weitere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle erteilt der Baden-Württembergische Sportakrobatik Verband e.V.

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So knapp vorbei …

Heute sollte es einfach nicht sein. 

Nur 0,180 Punkte fehlten Kira, Fiona und Alisee am Ende zur Bronzemedaille. Mit 28,840 Punkten belegte unser Frankfurter Trio im Balance-Finale der besten acht Damengruppen Platz 5 – und damit ein Ergebnis, das auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz das widerspiegelt, was heute auf der Wettkampffläche passiert ist.

Denn eines kann man den drei Mädels definitiv nicht vorwerfen: Sie haben alles gegeben. Wirklich alles. 
Eine konzentrierte, kämpferische und technisch starke Übung – bis zum letzten Element. Alles, was sie beeinflussen konnten, haben sie selbst in der Hand gehabt und auf der grünen Mattenfläche gelassen. Dass es am Ende so knapp nicht für die Medaille gereicht hat, hatte aus unserer Sicht auch mit Faktoren zu tun, die nicht in der Hand der drei lagen. Gerade die Bewertung einzelner Konkurrentinnen war für uns heute nicht in allen Punkten nachvollziehbar. Mehrere Pyramiden wirkten aus unserer Sicht alles andere als stabil – bei einer strengeren Ahndung der sichtbaren Wackler hätte das Ergebnis durchaus anders aussehen können.

Aber: Wir wollen keine schlechten Verlierer sein. Und deshalb gehört zur Wahrheit auch, dass vor uns mit Israel, World Gymnastics 1 und 2 sowie China drei Nationen beziehungsweise Formationen lagen, die ihre eigene Leistung abgeliefert haben. Am Ende steht ein fünfter Platz im WM-Finale – und der ist aller Ehren wert.

Und trotzdem bleibt dieses kleine „Was wäre, wenn …?“

Denn hätte die eine oder andere Wertung nur ein kleines bisschen anders ausgesehen, würden wir heute vielleicht über eine Medaille sprechen.

Aber wir kommen wieder.
Und wir werden weiter daran arbeiten, den Abstand zur absoluten Weltspitze zu verkürzen.

Ganz vorne zeigte China heute übrigens eine Übung von einer anderen Welt. Mit 29,200 Punkten und beeindruckenden 330 V Schwierigkeiten setzten sie sich an die Spitze und holten Gold. Dahinter folgten Israel mit 29,040 und World Gymnastics 2 mit 29,020 Punkten.

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6 von 7: Woitaß & Strempel im Finale 8te

Was für ein starkes Finale! 

Im Finale der besten acht Herrenpaare in der Dynamik war die Konkurrenz heute einfach enorm stark. Trotz einer sauberen, technisch ausgesprochen starken Übung mussten sich Hannes Woitaß und Lyven Strempel am Ende mit dem 8. Platz begnügen. Doch dieser achte Platz erzählt bei genauerem Hinsehen eine ganz andere Geschichte: Hannes und Lyven gehören damit zu den acht besten Herrenpaaren der Welt. Und allein das ist eine Leistung, auf die die beiden mehr als stolz sein können.

Von Wettkampf zu Wettkampf machen sie weitere Schritte in die richtige Richtung, sammeln internationale Erfahrung und verkürzen den Abstand zur Weltspitze kontinuierlich. Die Entwicklung der beiden ist dabei deutlich zu erkennen – und genau diese Entwicklung macht Lust auf das, was noch kommt. Der nächste große Meilenstein ist bereits im Blick: die Europameisterschaften. Und wer weiß, was dann schon möglich sein wird …

An der Spitze setzte sich die USA mit 28,860 Punkten durch und holte damit ihre dritte Goldmedaille. Silber ging an Kasachstan (28,480), Bronze an DPR Korea (28,120).

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FINALTAG!

Heute geht es um alles! Die letzten Finals stehen an – und drei heiße Eisen haben wir noch im Feuer. Zwei Formationen, drei Chancen auf eine Top-Platzierung und vielleicht sogar auf Edelmetall.

Die Ausgangslage ist vielversprechend: Unsere Damengruppe mit Kira Hellwig, Fiona Reul und Alisee Strohhecker hat sich mit einer starken Qualifikation eine hervorragende Ausgangsposition erkämpft. Jetzt heißt es, im Finale noch einmal Nervenstärke zu zeigen und die Leistung auf den Punkt zu bringen.

Auch unser Herrenpaar Hannes Woitaß und Lyven Strempel steht im Finale und ist bereit, noch einmal alles auf die Fläche zu bringen.

Jetzt heißt es Daumen drücken!

Noch einmal volle Konzentration.
Noch einmal alles geben.
Noch einmal die Fläche rocken.

Drei Chancen. Ein Finaltag. Ein großes Ziel.

Gut wie nie ! GERMANY

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Der Mann hinter dem Team: Hannes Schenk – wenn Erfolg mehr ist als eine Medaille

Im Rampenlicht stehen die Athletinnen und Athleten. Sie betreten die Wettkampffläche, kämpfen um Hundertstel, fliegen durch die Luft und tragen am Ende die Medaillen um den Hals. Doch hinter jedem dieser Momente stehen Menschen, die man auf den ersten Blick oft gar nicht wahrnimmt.

Einer von Ihnen ist Hannes Schenk.

Als Sportdirektor des Deutschen Sportakrobatik Bundes ist er bei dieser Weltmeisterschaft in Pesaro weit mehr als nur Organisator, Ansprechpartner und Entscheider. Er ist einer der Menschen, die dieses Team zusammenhalten. Einer, der da ist, wenn es läuft – und erst recht dann, wenn es einmal nicht läuft. Während die Athletinnen und Athleten auf der Matte alles geben, laufen bei Hannes Schenk im Hintergrund unzählige Fäden zusammen. Gespräche, Abstimmungen, Entscheidungen, Zeitpläne, Probleme, Lösungen. Oft passiert all das weit entfernt von der großen Bühne und ohne Applaus.

Und trotzdem ist es ein Teil dessen, was diese Mannschaft ausmacht.

Immer da, wenn es darauf ankommt.

Eine Weltmeisterschaft besteht nicht nur aus den wenigen Minuten, in denen eine Übung läuft. Sie besteht aus Tagen und Wochen voller Vorbereitung. Aus Anspannung. Aus Rückschlägen. Aus kleinen Sorgen, die niemand im Publikum sieht. Aus Athletinnen und Athleten, die manchmal jemanden brauchen, der zuhört. Aus Trainern, die Entscheidungen treffen müssen. Aus Momenten, in denen jemand einfach wissen muss: Da ist jemand.

Hannes Schenk ist dieser Jemand.

Er hält den Rücken frei, schafft Strukturen und findet Lösungen. Und manchmal braucht es vermutlich gar keine großen Worte. Ein Blick, ein kurzer Satz, ein Schulterklopfen – und weiter geht’s.

Hinter jedem Finalplatz steht ein ganzes Team

Sieben deutsche Finalplätze bei dieser Weltmeisterschaft sind nicht das Ergebnis eines einzelnen Menschen. Sie sind das Ergebnis von Athletinnen und Athleten, Trainerinnen und Trainern, Vereinen, Familien und vielen weiteren Menschen, die täglich für die Sportakrobatik arbeiten. Aber Menschen wie Hannes Schenk sorgen dafür, dass aus vielen einzelnen Puzzleteilen ein Team wird. Dass aus Training Wettkampf wird. Dass aus einer Idee eine Struktur entsteht. Und dass Athletinnen und Athleten die Möglichkeit bekommen, auf der größten Bühne der Welt zu zeigen, was in ihnen steckt. Vielleicht ist genau das die besondere Rolle eines Sportdirektors: Er muss nicht selbst im Mittelpunkt stehen. Er muss dafür sorgen, dass andere ihren Moment bekommen.

Und manchmal darf man einfach Danke sagen

In Pesaro erleben wir gerade große Emotionen. Freudentränen. Enttäuschungen. Comebacks. Finaleinzüge. Kleine Fehler und große Leistungen. Und mittendrin ist ein Mann, der all diese Momente miterlebt – häufig ohne selbst Teil des Applauses zu sein.

Deutschland sagt DANKE ! Für Deinen Einsatz. Für Deine Leidenschaft. Für die unzähligen Stunden, die niemand sieht. Für die Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Für die Ruhe, wenn andere nervös werden. Für die Energie, die Du in dieses Team steckst.

Und vor allem dafür, dass Du immer wieder daran erinnerst, dass hinter jedem Ergebnis Menschen stehen.

Danke, Hannes.

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4 von 7: Starke Dynamik der deutschen Damengruppe

Herz auf der Matte, Platz acht in der Welt! Die von Europa- und Weltmeistertrainer Sergej Jeriomkin betreute deutsche Damengruppe Lotte Tröster, Tia Gaszi und Caroline Wieland hat im Dynamik-Finale der besten Formationen der Welt eine starke Leistung gezeigt.

Die drei Sächsinnen präsentierten sich auch im Finale stark und zeigten, dass sie völlig zu Recht zu den besten Damengruppen dieser Weltmeisterschaft gehören. Lediglich beim vorletzten Element, einem doppelgebückten Salto, rutschte Caroline leicht durch. Ein kleiner Moment, der am Ende eine weitaus bessere Platzierung verhinderte.

Mit 27,320 Punkten steht für Deutschland schließlich Platz acht zu Buche. Natürlich ist der kleine Fehler im ersten Moment ärgerlich. Doch eines können sich die drei Sächsinnen ganz sicher vorwerfen: gar nichts. Sie haben heute ihr Herz auf der Matte gelassen und Deutschland mit dieser Finalübung stolz gemacht.

Der Weltmeistertitel geht an Aserbaidschan mit 28,580 Punkten. Silber gewinnt Israel (28,220), Bronze geht an die Ukraine (27,890).

Finale Nummer vier ist Geschichte. Deutschland gehört zu den besten acht Damengruppen der Welt – und hat einmal mehr gezeigt, dass mit den deutschen Formationen zu rechnen ist.

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3 von 7: Blintsov/Lust mit starkem fünften Platz im Balance-Finale

30,380 Punkte – die 30er-Marke ist geknackt! Was das ukrainische Mixed-Paar im Balance-Finale auf die Wettkampffläche zauberte, war Sportakrobatik auf allerhöchstem Niveau. Mit einer Wertung von 30,380 Punkten setzte sich die Ukraine an die Spitze eines unfassbar starken Teilnehmerfeldes. Da kann man schon einmal sagen: Das ist von einem anderen Stern.

Doch auch Daniel Blintsov und Diana Lust müssen sich in diesem Finale absolut nicht verstecken. Mit 28,640 Punkten erkämpften sich die beiden einen starken 5. Platz – und das nach einem Jahr Verletzungspause! Allein die Rückkehr auf die internationale WM-Bühne war für die beiden ein besonderer Moment. Jetzt haben Blintsov/Lust bis zur Europameisterschaft Zeit, weiter an ihrer gemeinsamen Entwicklung zu arbeiten. Und dann wartet die nächste große Herausforderung: Neben der Balance wollen sie auch in der Dynamik und im Mehrkampf an gleicher Stelle wieder an den Start gehen. Für das Comeback nach dieser langen Pause gibt es deshalb ein dickes Chapeau! Der Weg zurück auf die ganz große Bühne ist geschafft – und die Reise ist noch lange nicht zu Ende.

Den Weltmeistertitel holte sich erwartungsgemäß die Ukraine mit 30,380 Punkten vor DPR Korea (29,110) und World Gymnastics 2.2 aus Russland (28,880).

Drei Finals sind vorbei. Deutschland bleibt mittendrin – und für Blintsov/Lust geht der Blick bereits nach vorn.

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2 von 7: Börner/Hermes kämpfen sich durch ihr erstes WM-Finale

Finale Nummer zwei mit deutscher Beteiligung ist Geschichte: Lena Börner und Sophia Hermes haben ihr Dynamik-Finale bei den Weltmeisterschaften in Pesaro bestritten. Das deutsche Damenpaar aus Nordhorn/Hoyerswerda zeigten dabei durchaus Nerven – schließlich war es ihr erster Auftritt in einem WM-Finale. Die Nervosität war den beiden anzumerken. Bis zur Doppelschraube von oben hielten Börner/Hermes ihre Übung zusammen, dann schlich sich ein grober Fehler beim Fangen ein und kostete wertvolle Punkte. Am Ende reichte es dennoch für einen guten 7ten Platz knapp vor Belarus, die bei einem Hand-zu-Hand-Element ebenfalls einen Sturz hinnehmen mussten.

Auch wenn heute nicht alles perfekt lief, können Lena Börner und Sophia Hermes stolz auf das Erreichte sein. Der Einzug in ein WM-Finale ist bereits ein großer Erfolg – und die Erfahrung von heute wird ihnen auf ihrem weiteren Weg noch wertvolle Erfahrungen bringen.

Den Weltmeistertitel sicherte sich Israel, vor Großbritannien und den USA.

Zwei Finals, zwei deutsche Formationen im Einsatz – und die nächsten Entscheidungen stehen bereits bevor.

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1 von 7: Woitaß/Strempel starten mit Platz neun ins Finalprogramm

Der erste Finalauftritt für das deutsche Team ist geschafft! Hannes Woitaß und Lyven Strempel erreichen im Mehrkampf-Finale der Herrenpaare den 9. Platz.

Beide kommen gut durch ihre Übung und finden von Übung zu Übung immer besser in diese Weltmeisterschaft hinein. Damit ist klar: Im Dynamik-Finale heute Nachmittag ist für die beiden noch alles drin.

Gold geht an die USA mit 29,621 Punkten vor Kasachstan und Belarus.

Für einen besonderen Moment sorgten dabei die Brüder Vsevolod und Yaroslav Ossolodkov. Beide sind die Gesichter der Sportakrobatik, fahren Sieg um Sieg ein und gehören seit Jahren zur absoluten Weltspitze. Doch nach ihrer Übung zeigten auch die erfolgsverwöhnten Brüder ungewohnt offen ihre Emotionen – beide konnten die Tränen nicht zurückhalten. Ein eindrucksvoller Moment, der zeigt, welcher Druck auch auf den Besten der Welt lastet. Bereits beim ersten Element war die Anspannung sichtbar: Der gesamte Körper von Vsevolod vibrierte förmlich vor Spannung.

Finale eins von sieben ist Geschichte. Sechs weitere deutsche Finalchancen warten noch.