Bereits zum 24. Mal richtet der SAV Mainz-Laubenheim den Internationalen Gutenbergpokal aus – ein hochkarätiges Sportevent, das sich längst als feste Größe im internationalen Wettkampfkalender etabliert hat.
Drei Tage voller Action und Emotionen: Seit dem gestrigen Freitag an messen sich insgesamt 320 Sportlerinnen und Sportler aus dem In- und Ausland in spannenden Wettkämpfen. Vertreten sind 33 deutsche Vereine, außerdem dürfen sich die Zuschauer auf zahlreiche italienische Gäste freuen.
Vielfalt im Teilnehmerfeld: Gestartet wird in verschiedenen Alters- und Leistungsklassen – von vielversprechenden Nachwuchstalenten bis hin zur Elite der Sportakrobatik. So bietet der Gutenbergpokal nicht nur hochklassigen Sport, sondern auch einen spannenden Einblick in die Sportakrobatik.
Live dabei – auch von zu Hause aus: Für alle, die nicht vor Ort sein können, wird das Turnier im Livestream übertragen. Hier geht’s direkt zur Übertragung: 🔴 Livestream Tag 2 ansehen
Der SAV Mainz-Laubenheim freut sich auf zahlreiche Zuschauer, spannende Wettkämpfe und ein sportliches Miteinander auf internationalem Niveau.
In Rechberghausen entsteht derzeit neben Frankfurt und Dresden ein weiteres DSAB-Leistungszentrum. Ein bedeutendes Zukunftsprojekt für die deutsche Sportakrobatik. Schon heute trainieren dort regelmäßig Bundeskader-Athletinnen und -Athleten unter professionellen Bedingungen – offiziell eröffnet wird das Zentrum am 28. November 2025. Das Leistungszentrum soll dabei den Grundstein für eine erfolgreiche Teilnahme bei den World Games 2029 in Karlsruhe legen. Es bündelt Trainings-, Betreuungs- und Förderstrukturen und bietet ideale Voraussetzungen: hohe Hallen, zwei dauerhaft verlegte Wettkampfböden, spezialisierte Trainer sowie die enge Zusammenarbeit mit Schulen, Physiotherapeuten und Mentalcoaches. Ein weiterer Meilenstein steht bereits fest: Vom 05. bis 07. Juni 2026 richtet der Sportakrobatik Club Rechberghausen gemeinsam mit dem Deutschen Sportakrobatik Bund (DSAB) die erste Deutsche Meisterschaft aller Altersklassen in der EWS Arena Göppingen aus. Über 1.000 Sportlerinnen und Sportler möchten daran teilnehmen – doch nur rund 400 Startplätze stehen zur Verfügung. Schon die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft wird daher als großer sportlicher Erfolg gelten. „Hier wächst etwas, das die Sportakrobatik in Deutschland nachhaltig mit prägen wird“, sagt Heiko Weissinger, neugewählter Präsident des Baden-Württembergischen Sportakrobatik-Verbands (BWSAV) und Initiator des Projekts. „Baden-Württemberg war über viele Jahre führend in der Sportakrobatik – und genau da wollen wir wieder hin. Mit dem Leistungszentrum in Rechberghausen sind wir auf einem sehr guten Weg.“
Der Deutsche Sportakrobatik Bund (DSAB) unterstützt die aktuellen Reformvorschläge zur Stärkung des deutschen Spitzensports. Deutschland verliert international an Boden – jetzt braucht es mehr Ambition, klare Strukturen und eine gezielte Förderung der Athletinnen und Athleten.
Ziel ist es, ein zukunftsfähiges, transparentes und leistungsorientiertes System zu schaffen, das den Bedürfnissen der Sportlerinnen und Sportler gerecht wird. Dafür müssen Nachwuchs- und Spitzenförderung enger verzahnt und Stützpunktsysteme modernisiert werden.
Zentrale Forderungen:
Aufbau eines breiten, zugänglichen Nachwuchsleistungssportsystems
Reform und Professionalisierung der Bundes- und Olympiastützpunkte
Einführung einer neuen Spitzensport-Agentur zur Bündelung von Ressourcen
Erhöhung der Grundförderung auf bis zu 1.500 € monatlich
Steuerfreiheit für Prämienzahlungen
Zugang zur Unfallversicherung ab 16 Jahren
Stärkere Einbindung von Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft
„Unsere Athletinnen und Athleten investieren tagtäglich alles für ihren Sport. Jetzt ist es an der Zeit, ihnen ein System zu bieten, das diese Leistung auch unterstützt“, betont die Sporthilfe.
Mit diesen Reformen soll der Leistungssport in Deutschland wieder international konkurrenzfähig werden – fair, professionell und zukunftsorientiert.
Die Senioren-Nationalmannschaft reist zu einem hochkarätigen, fünftägigen Trainingscamp ins Leistungszentrum des Deutschen Sportakrobatikbundes (DSAB) bei der Eintracht Frankfurt. Dort treffen sich die besten Sportakrobatinnen und -akrobaten der Nationalmannschaften Deutschlands und Frankreichs zu einem gemeinsamen Lehrgang.
Die Veranstaltung hat eine lange Tradition: Seit vielen Jahren nutzen beide Nationen diese besondere Gelegenheit, um in einem bilateralen Trainingslager voneinander zu lernen, sich fachlich auszutauschen und sich gemeinsam auf kommende sportliche Herausforderungen – wie die Weltmeisterschaft 2026 in Pesaro, Italien – vorzubereiten. Organisiert wurde das diesjährige Camp vom deutschen Sportdirektor Hannes Schenk.
Teilnehmen dürfen ausschließlich Athletinnen und Athleten der Seniorenkader beider Länder. Trainiert wird täglich in zwei intensiven Einheiten, abwechselnd unter der Leitung deutscher und französischer Trainerteams. Die sportliche Verantwortung tragen Nationaltrainerin Eva Pioline für Frankreich und Bundestrainer Igor Blintsov für Deutschland.
Die Einladung zu diesem internationalen Camp gilt als besondere Auszeichnung – und ist zugleich eine wertvolle Chance für die Athletinnen und Athleten, sich mit der europäischen Spitze zu messen.
Der DSAB-Tag in Berlin erwies sich als äußerst produktiv. In harmonischer Atmosphäre wurden die Ergebnisse der am Vortag durchgeführten Präsidiumssitzung direkt mit den Ländervertretern besprochen und intensiv diskutiert.
Leider waren einige wichtige Vertreter der Länder nicht anwesend, was den Austausch in Teilen erschwerte. Dennoch konnten viele Themen konstruktiv behandelt und gemeinsame Ziele weiterentwickelt werden.
Am gestrigen Freitag, fand im Vorfeld des heutigen DSAB-Tags eine ausgedehnte Präsidiumssitzung des Deutschen Sportakrobatik Bundes im Hotel Berlin in der Hauptstadt statt. Gemeinsam mit Sportdirektor Hannes Schenk und Bundestrainer Igor Blintsov wurde intensiv bis in die späten Abendstunden beraten, diskutiert und entschieden – mit zahlreichen Beschlüssen, die die Sportakrobatik in Deutschland nachhaltig voranbringen sollen.
Ein zentrales Ergebnis der Sitzung, jedoch unter Ausschluss von Bundestrainer und Sportdirektor ist die Verlängerung der Verträge des aktuellen Leistungssportpersonals um zwei weitere Jahre, was die Bedeutung von Kontinuität und Vertrauen im Spitzensport unterstreicht.
Darüber hinaus wurden folgende zentrale Themen behandelt und teilweise mit konkreten Beschlüssen versehen:
Trainerstruktur ab 2026 – ein neuer struktureller Rahmen wurde beschlossen, der die Trainingsbedingungen auf nationaler Ebene stärken soll.
Erhöhung der Eigenmittel durch Änderung der Finanzordnung (§ 11 Gebührenordnung) – insbesondere durch eine Erhöhung des Jahresbeitrags je Verein zur langfristigen finanziellen Stabilisierung des Verbandes.
Entwurf einer neuen Nominierungsrichtlinie – mit dem Ziel, transparente und leistungsorientierte Kriterien für internationale Wettbewerbe (EM, WM, World-Cups, World-Games) festzulegen.
Neukonzeption der Deutschen Meisterschaften ab 2026– zur weiteren Attraktivitätssteigerung für Aktive, Zuschauer und Medien.
Aufbau eines dauerhaften Sponsorings – als strategisches Ziel zur Stärkung der finanziellen Unabhängigkeit des DSAB.
Jahresabschluss 2024 – wurde vorgestellt und diskutiert.
Sportförderung der Bundeswehr – ihre Rolle und Möglichkeiten für die Sportakrobatik wurden bewertet und neu eingeordnet.
Verhältnis zu den Landesverbänden – insbesondere Engagement, Präsenz sowie die Kommunikation zwischen Präsidium und Landesstrukturen wurden offen angesprochen.
Jugendarbeit im DSAB – mit besonderem Fokus auf die Rolle der Jugendreferentin, die aktuell ohne ausreichende personelle Unterstützung tätig ist. Hier wurde Handlungsbedarf klar erkannt.
World Cup Aalen – Der DSAB bekräftigte die Ausrichtung des World Cups in Aalen im Zwei-Jahres-Rhythmus. Der Termin für den nächsten World Cup steht bereits fest: 26. bis 30. Mai 2027.
Die Sitzung hat nicht nur zentrale strukturelle und finanzielle Themen adressiert, sondern auch ein deutliches Signal gesetzt: Der DSAB will wachsen, professionalisieren und die Sportakrobatik in Deutschland zukunftsfähig noch besser aufstellen – auf allen Ebenen.
Die Ergebnisse der Präsidiumssitzung fließen direkt in die heutigen Beratungen des DSAB-Tags mit den Landesverbänden ein.
Ausruhen? – Keine Option für Bundestrainer Igor Blintsov und sein Team. Während andere vielleicht zwischen den ganz großen Events die Beine hochlegen, tourt der Trainerstab des DSAB seit Wochen quer durch Deutschland. Es wird gesichtet, analysiert und gefördert. Gemeinsam mit Petra Vitera und Yves Vander Donckt formt Blintsov Schritt für Schritt die Zukunft der deutschen Sportakrobatik im Hinblick auf Welt- und Europameisterschaften sowie die World Games 2029 in Karlsruhe. Bis zum Ende des Jahres stehen noch sieben weitere Bundeskaderlehrgänge in Frankfurt, Rechberghausen, Dresden und Augsburg an.
„Im Nachwuchs und beim Neubau eines Seniorenteams erkennen wir aktuell enormes Potenzial. Das gibt mir den Optimismus, dass wir auch in den kommenden Jahren international erfolgreich auftreten können. Natürlich sind wir noch nicht auf Augenhöhe mit der absoluten Weltspitze, aber die Grundlagen sind da – und genau darauf bauen wir auf“, so Bundestrainer Igor Blintsov.
Blintsov denkt weiter: Ein wichtiger Bestandteil seiner Arbeit ist der Ausbau internationaler Kontakte. So trainierte er zuletzt mit Spitzenteams aus Belgien, Polen und Spanien, um wertvolle Impulse für die deutsche Sportakrobatik zu gewinnen und langfristig auch über Ländergrenzen hinweg Synergien zu schaffen.
Parallel dazu arbeitet der Bundestrainer mit Sportdirektor Hannes Schenk bereits intensiv an der Kaderliste für 2026. Keine leichte Aufgabe, da sich die Struktur im Leistungsbereich verändert und langjährige Athletinnen und Athleten ihre sportliche Karriere beendet haben. Gleichzeitig gibt es Bewegung im Trainerstab: Sportdirektor Hannes Schenk hat die Zuständigkeit von Neu-DSAB-Coach Yves Vander Donckt angepasst. Er ist ab sofort am neu eingerichteten Leistungszentrum in Rechberghausen tätig.
Der Deutsche Sportakrobatik Bund (DSAB) lädt am Samstag, den 11. Oktober 2025, alle Landesverbände herzlich zum diesjährigen DSAB-Tag ein. Die Veranstaltung findet von 11:00 Uhr bis spätestens 16:00 Uhr im Hotel Berlin, Berlin statt.
Von jedem Landesverband können bis zu zwei Vertreterinnen oder Vertreter sowie ein/e Jugendleiter/in an der Tagung teilnehmen. Zusätzlich sind die Athletensprecherin bzw. der Athletensprecher eingeladen, an den Beratungen teilzunehmen.
Themen des DSAB-Tages
Im Mittelpunkt des diesjährigen DSAB-Tages stehen zentrale Themen der zukünftigen Ausrichtung und Organisation des Verbandes. Diskutiert und erarbeitet werden unter anderem:
Gesamtdeutsche Meisterschaften 2026 ff.
Nominierungskriterien / Kriterien für die Spitzenkader
Rahmenrichtlinien für den Leistungs- und Nachwuchsbereich
Planung 2026–2029:
Wettkämpfe und sportliche Ziele
Finanzierung von (internationalen) Wettkämpfen
Aufgaben und Finanzierung der DSAB-Trainer (inkl. Austausch mit den anwesenden DSAB-Trainern)
Sonstige Anliegen der Landesverbände und Teilnehmenden
Der DSAB freut sich auf eine konstruktive Tagung mit allen Beteiligten und einen intensiven Austausch zur gemeinsamen Weiterentwicklung unseres Sports.
Mit Blick auf die Deutschen Meisterschaften 2026, die erstmals alle Altersklassen an einem gemeinsamen Wochenende in Göppingen vereinen werden und die Ausrichtung der World Games 2029 in Karlsruhe unter der Geschäftsführung unseres Präsidenten Oliver Stegemann, rückt die Notwendigkeit einer weiteren Professionalisierung in vielen Bereichen der Sportakrobatik in den Fokus. Dieses Großereignis bietet nicht nur sportlich eine neue Dimension, sondern stellt auch organisatorisch eine große Chance für die Weiterentwicklung unserer Sportakrobatik dar.
Ein bedeutender Impuls könnte durch die Einführung eines offiziellen DSAB-Shops gesetzt werden. Ein solcher Shop würde nicht nur die Sichtbarkeit der Sportakrobatik erhöhen, sondern auch zusätzliche Einnahmequellen für die Nachwuchsförderung, das Veranstaltungswesen und die Unterstützung der Nationalmannschaft erschließen. Gleichzeitig könnte dies die Suche nach einem General- oder Hauptsponsor erleichtern, indem die Sportart ein professionelleres Gesamtbild präsentiert.
Ein weiterer Schritt zur Professionalisierung wäre der Aufbau eines hauptamtlichen Veranstaltungsteams. Durch ein solches Team ließen sich Wettkämpfe effizienter, einheitlicher und auf einem höheren Qualitätsniveau durchführen. Eine professionelle Organisation wäre zudem ein starkes Argument für die Integration der Sportakrobatik in übergreifende Multisportveranstaltungen wie „Die Finals“ – ein Meilenstein, der auch die Tür zur Austragung internationaler Großereignisse wie einer Europameisterschaft oder Weltmeisterschaft in Deutschland öffnen könnte.
Langfristig gilt es, enge Kooperationen mit Wirtschaftspartnern, Medien, politischen Entscheidungsträgern und Behörden aufzubauen, um den Stellenwert der Sportakrobatik in der deutschen Sportlandschaft zu erhöhen. Ein gemeinsames Engagement in diesem Netzwerk könnte helfen, die Rahmenbedingungen für unsere Sportakrobatinnen und Sportakrobaten weiter zu verbessern und der Sportakrobatik den Platz zu geben, den sie verdient.
Die DM 2026 kann damit weit mehr sein als nur ein sportliches Highlight – sie kann zum Startschuss für eine neue Ära der Sportakrobatik in Deutschland werden.
Am 13. September 2025 kamen in Leipzig die Mitglieder des STV (Sächsischer Turn-Verband)-Hauptausschusses sowie die Delegierten der STV-Vereine und der Sächsischen Turnerjugend (STJ) zum 12. Sächsischen Turntag zusammen. Im Zentrum des Tages stand neben Satzungsfragen und der Wahl des neuen Präsidiums vor allem ein Name, der weit über die Sportakrobatik hinaus Bedeutung hat: Daniel Blintsov.
Mit der Wahl zum Präsidiumsmitglied für die World-Games-Sportarten nimmt Blintsov eine neue Rolle im Sächsischen Turn-Verband (STV) ein – und setzt damit einen weiteren Meilenstein auf seinem beeindruckenden Weg, der ihn längst vom aktiven Spitzensportler zum Vordenker seiner Disziplin gemacht hat.
„Ich plane, nach meiner sportlichen Karriere auch weiterhin mit der Akrobatik verbunden zu bleiben“, so Blintsov. Doch seine Vision reicht deutlich weiter: „Ein langfristiges Ziel ist natürlich die Arbeit im Vorstand der FIG oder der UEG, um die Sportakrobatik weiterhin entwickeln zu können – mit dem großen Ziel, eines Tages olympisch zu werden.“ Bereits im Kindesalter, sagt er mit einem Lächeln, habe er den Traum gehabt, „eines Tages Präsident des IOC zu werden“.
Der nun erfolgte Beitritt in das STV-Präsidium ist für ihn ein bewusster Schritt auf diesem Weg. „Ich freue mich sehr, diesen Posten erhalten zu haben und das Vertrauen der jeweiligen Vereine zu bekommen.“ Als Verantwortlicher für die World-Games-Sportarten – darunter Sportakrobatik, Aerobic, Faustball und Orientierungslauf – möchte Blintsov nicht nur verwalten, sondern mitgestalten: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Fachkommissionen und hoffe auf eine Weiterentwicklung in der Arbeit mit den einzelnen Sportarten.“
Der Sächsische Turn-Verband gewinnt mit Daniel Blintsov nicht nur einen Vertreter der Athlet*innen, sondern auch eine Persönlichkeit, die die strategische Weiterentwicklung und politische Sichtbarkeit der nichtolympischen Sportarten konsequent vorantreibt. Blintsov bringt Erfahrung, Leidenschaft und einen klaren Plan mit – Eigenschaften, die ihn bereits jetzt zu einem der stärksten Fürsprecher der Sportakrobatik im deutschsprachigen Raum machen.
Neben Blintsov wurden beim 12. Turntag auch zahlreiche weitere Positionen im STV-Präsidium neu besetzt. An der Spitze wurde Erik Seidel als Präsident bestätigt. Die Zusammensetzung des Präsidiums stellt die Weichen für die kommenden vier Jahre im Verband.
Das neue Präsidium des STV ab 13. September 2025:
Präsident: Erik Seidel
Vizepräsident Olympischer Spitzensport: Ivan Rittschik
Vizepräsidentin Breitensport / Bildung: Dr. Heike Streicher
Vizepräsident Finanzen: Franz-Josef Hans
Präsidiumsmitglied World Games Sportarten: Daniel Blintsov
Präsidiumsmitglied Wettkampfsport: Dirk Fischer
Präsidiumsmitglied Marketing / Kommunikation: Dr. Jörn Meier
Präsidiumsmitglied Freizeit- und Gesundheitssport / Gymwelt: Annett Wagner
Präsidiumsmitglied Umwelt und Nachhaltigkeit: Markus Grätsch